Dienstag, Januar 23 2018

Golfmarktbericht 2016 - 1,8 Millionen Deutsche greifen zum Golfschläger

Im Golf Gewürz Forum wird mal wieder heiß diskutiert und dabei kamm auch der DGV Golfmarktbericht ins Spiel. In der Diskussion brachte firefox ein paar Details ins Gespräch, die mich Neugierig gemacht haben. Deswegen habe ich den Beitrag einfach mal hier rein kopiert...

Man kann den Beitrag so oder auch so lesen, je nach dem wem man mehr Glauben schenken will. Aber man sollte ihn gelesen haben und auch die Golfmarktstudie des DGV.

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Dienstag, Mai 30 2017

Werbung für Golf im Internet als Video

Im Moment geht gerade mal wieder ein Video durchs Internet, was mich selber auch begeistert und auch anspricht.

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Montag, Februar 6 2017

Reaktion auf das - Golf Journal Essay, Heft #2 Februar 2017 - Teil 3

Kommen wir mal zum dritten teil meiner Einlassung auf das Essay im Golf Journal vom Februar 2017.

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Mal abgesehen, das ich nicht mit allem was der DGV verzapft, einverstanden bin, aber auch diese haben im Nachhinein gesagt, das man sich auch gemischte Doppel für Olympia vorstellen kann. Was soll denn daran auch schlimm sein? Den im Artikel bemerkten Micky-Maus-Format, kann man sehr wohl etwas abgewinnen. Denn spielen müssen alle den Platz und somit sind die Leistungen untereinander schon vergleichbar. Dabei ist die Wahl der Abschläge unerheblich, da eben alle nach dem Muster abschlagen müssen.

Was langweilig ist an 72 Loch Zählspiel? Der Autor muss sich nur mal in jedem Club umhören, wer sich das denn alles ansehen will. So viele sind das gar nicht. Die Zuschauerzahlen steigen aber, wenn es um Matchplay wie im RyderCup Modus geht. Da geht also doch was.

Und machen wir uns mal nichts vor, bei den Männern zu Olympia war es ja noch spannend aber be iden Frauen schon nicht mehr. Wo soll auch Spannung herkommen, wenn die Platzierten sich nicht mehr überholen können? Dabei ist es unerheblich ob dann Rory McIlroy oder Martin Kaymer noch spielen.


Kommen wir zum  10. und letzten Punkt am Essay, an dem ich mich reibe.

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Golf kann sehr wohl ein Breitensport sein. Wie das geht? Dann soll der Autor mal nach UK sehen, denn da gibt es ihn schon.

Kommen wir mal noch zur Spielerbasis zurück. Wie Claus Kobold in der letzten Jahrestatisik schon sagte, es spielen in Deutschland 643.000 Menschen Golf und zwar als Clubmitglieder. Das ist in Deutschland auch die einzigste Möglichkeit offiziell als Golfer wahrgenommen und akzeptiert zu werden. Trotzdem weist C. Kobold darauf hin, das es noch 954.000 Menschen gibt, die Golf spielen aber nicht in deren Statistik auftauchen. Weiterhin weisen ältere Studien auf ein Potential von ca 4 Millionen Menschen hin, die sich für Golf interessieren (das habe ich in einem älteren Beitrag schon beschrieben).

Golf könnte in Deutschland sehr wohl ein Breitensport sein, man muss nur mal aufhören von Golf im Korsett eines Golfclubs zu denken und zu handeln.

Hört auf, alles klein zu reden. Hört auf, immer auf irgend welche Traditionen zu pochen.

Golf ist nichts besonders, sonder nur eine weitere Interessante Sportart und nicht leicher oder schwerer als Bogenschießen, Curling, Bowl und was es noch alles für Klasse Sportarten gibt. Jede hat seine ganz eigenen Herausforderungen.

Schlimm genug, das wir gerade in einem Zeitalter leben, wo man alles einmauern und am liebsten die Zeit zurück drehen will.

Seht verdammt noch mal positiv in die Zukunft und behaltet eure Schwarzmalerei für euch. Ihr versaut anderen mit eurem Reaktionismus nur den Tag und somit vielleicht auch das Golfspielen.


Linkliste:

Abschlag: Auf dem Grafenhof ist Golf fast Volkssport

Skåne: Hier ist Golf Volkssport

Golf für alle - Golf für jedermann - Golf als Volkssport

Die weiteren Artikel könnt ihr euch selber unter dem Stichwort "Golf als Volkssport" raus suchen und dann lesen...

Donnerstag, Februar 2 2017

Reaktion auf das - Golf Journal Essay, Heft #2 Februar 2017 - Teil 2

Kommen wir Heute zum zweiten teil meiner Auseinandersetzung mit dem Golf Journal Essay aus dem Heft #2 Februar 2017

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Das es in Deutschland keinen Platz gibt, dem wiederspricht sogar der DGV Präsident Claus Kobold in seinem SWR Interview vom 5.8.2015. In nicht mal 2 jahren, wird Deutschland doch wohl nicht einen so großen Flächenverlust erlitten haben.
Wer nicht lange suchen will im Beitrag, ab ca Minute 12 kann man sich die passage anhören. Ich werde es als Transcript noch mit anfügen.

Thomas Ihm Ja wie viele Golfplätze sollst dann in Deutschland geben damit man,
in 10-15 Minuten den nächsten Platz erreichen kann hat das Land überhaupt so viel Platz für so viel Golfplätze? Das ist jetzt eine Spekulative Frage.

[13:06] Claus Kobold Das Land hat genügend Platz. Natürlich haben wir das Problem, dass bauaufsichtlich da einige Hürde da sind. Aber, gerade durch ein Programm wie Golf und Natur haben wir eine Akzeptanz bei den Behörden geschaffen weil einfach klar ist, dass hier nicht wild
gebaggert und gesät und geeggt wird, sondern......

Es gibt in Deutschland genügend Brachflächen, auf denen man ohne viel Arbeit einen 6 oder 9 Loch Platz unterbekommen kann, wie es ihn zu hunderten auf den britischen Inseln gibt. Man muss aus diesen auch keine Nobelplätze machen, sondern nur eine gemähte Fläche zum Golf spielen. Wer dann mehr will, kann dann immer noch zu den Clubs wandern. Aber man schafft erst einmal den Anfang und Grundlagen um die Akzeptanz von Golf in Deutschland zu erhöhen.

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Was wurde denn am Golfen "Unkompliziert" gemacht in den letzten 5 - 10 Jahren? Die Einführung der Hologramme hat sicherlich nicht dazu beigetragen und auch der Mitgliedszwang in Golfclubs, um Golfen gehen zu "dürfen" besteht immer noch. Von welchen Kompromissen schreibt der Autor da? Welcher Zeitgeist wurde denn befriedigt?
Da bleibt uns der Autor die Antwort schuldig.

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Es gibt einen weiteren Punkt, wo der Autor gewaltig irrt. Crossgolf ist cool (je nach dem wie man cool definiert) und da spreche ich ja quasi aus erster Hand. Hat der Autor schon einmal an einem Crossgolf Turnier teilgenommen?

Ich spreche hiermit an den Autor eine Einladung zum Qualifikationsturnier und inoffiziellen Deutschen Crossgolf Meisterschaft

am 29. April 2017 in Mannheim aus.

Und gern kann er unter den Anwesenden Crossgolfern mal die Frage stellen, wer denn inzwischen Golfer geworden ist und auch diese blöde Platzreife gemacht hat.

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Da sind wir mal beide einer Meinung. Das hat nichts mit Golf an sich zu tun und ist eine Unart wo Golf sein Image (Sport der Reichen und Schönen) zum Teil auch noch pflegt. Ich verweise hier noch mal auf die obige Einladung Frau/Herr Autor, komm nach Mannheim.

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Ich sage nur: brrrrrr
Das hat NICHTS mit Golf zu tun. Und, jede dieser Veranstaltungen ist ein weitere Nagel um das miese Image über Golf zu festigen. Negativ kommt noch dazu, das es quasi keine Golf Sport Berichterstattung gibt. Und den Schuh müssen sich so ziemlich alle Golfclubs und Verantwortlichen anziehen. Jeder Dorf Fußballverein bekomtm mehr Tagespresse als ein Golfclub.
Und das sich die Yellow Press dann auf die vermeintlich Reichen und Schönen stürzt und das als Golf-Presse durchgeht, traurig.

Dienstag, Januar 24 2017

DGV Statistik 2016

Der DGV hat ja am vergangenen Wochenende seine jährliche Golf Entwicklungsstatistik veröffentlicht und die mit Zahlen hinterlegt.

Wie so oft findet man auf den Einschlägigen Seiten fast den kompletten Wortlaut des DGV ohne Zwischenfragen oder eigenen Hintergrundinfos bzw Meinungen. Auf GolfPost.de gibt es dazu wenigstens noch ein Interview mit dem amtierenden DGV Präsident Klaus Kobold zu diesem Thema.

Für meinem dafürhalten ist es das erste mal, das ein DGV Präsident öffentlich zugibt, das es neben den Clubgebundenen Golfern in Deutschland noch mehr Golfer gibt. Von ca 4 Millionen Golfinteressierten, wurde ja früher schon mal gesprochen. Auf GolfPost.de spricht er von ca 100.000 Menschen, die im weitesten Sinne auch Golfer sind.

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GolfPost_DGV_Interview_Golfer_in_Deutschland, Jan. 2017

Quelle: http://www.golfpost.de/interview-claus-kobold-deutscher-golf-verband-jahres-pressekonferenz-2017-golf-mitten-ins-glueck-gemeinsam-golfen-2017-7777257054

Auf Golf.de sind die Zahlen noch konkreter ausgeführt, dort werden die Mitglieder mit 643.000 angegeben (die genaueren Zahlen könnt ihr euch in der oben verlinkten DGV PDF ansehen). Darin sind die 22.709 VcG (Vereinigung clubfreier Golfspieler) Mitglieder schon enthalten. Der DGV und die VcG hat nach den Ergebnissen einer selbst in Auftrag gegebenen Studie erfahren, das das Potential der Golfer in Deutschland wesentlich größer ist. Mit 954.000 Menschen, die keinem Club angehören, ist das die deutlich größer Gruppe im deutschen Golf.

Das würde im Umkehrschluss auch bedeuten, das hier eine kleine Gruppe den Zugang zu Golf in Deutschland reguliert, kontrolliert und einer Mehrheit vorschreiben will, wie Golf in Deutschland zu funktionieren hat.

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Golf.de_Pressetext, Jan. 2017

Quelle: http://www.golf.de/publish/dgv-services/golfmarkt/statistiken/60111556/groesstes-wachstum-seit-vier-jahren

Ein weiterer Punkt der mir sauer aufstößt ist die DGV Zielgruppe. Im Jahr 2015/2016 gab es eine DGV-Werbekampagne, die mit „viel“ Geld, neue zahlende Mitglieder in die Golfclubs bringen sollte.

In § 2 der „Satzung des Deutschen Golf Verbandes e. V.“ ist der Zweck wie folgt beschrieben:

1. Der Verband fördert und regelt die Ausübung des Golfsports in der Bundesrepublik Deutschland.

Sicher kann man sagen, das da gefördert wird. Ob diese Art Förderung Nachhaltig ist, wenn man nur auf eine Zielgruppe von 55+ Jahren (SpieltGolf.de) setzt, wage ich zu bezweifeln.
Ähnliches berichtet der Alpengolfer auch in seinem letzten Blogbeitrag über den Umgang der auf der Messe vertretenden Clubs/Resorts mit dem jüngeren Publikum und dem allgemeinen Drumrum „Alter Wein in neuen Schläuchen" in Stuttgart und dabei kommen einem echt die Tränen. Positiv und sich aus der grauen Masse abhebend, wurde die www.0711golfcrew.de erwähnt und das möchte ich an dieser Stelle auch tun. (hier noch einige Gedanken des Soulgolfers dazu)

So bald man „Jung“ ist, scheint man nicht zur Nicht-Zielgruppe zu gehören und man könnte es überspitzt so formulieren: Alte Menschen machen „Golf-Politik“ für alte Menschen.

Im Bereich der 7 bis 14 jährigen, hat der DGV 24.316 Mitglieder, Tendenz seid 2010 fallend. (Quelle DGV Statistiken: http://www.golf.de/publish/dgv-services/golfmarkt/statistiken )
Das was getan werden muss, wird ja allerorten immer wieder bekräftigt aber man liest und hört recht wenig davon.
Mal davon abgesehen, das auch im letzten Jahr die Abgänge fast die Neuzugänge übertroffen haben, ist das nicht befriedigend für einem Verband, der sich als das alleinige Sprachrohr aller Golfer in Deutschland sieht.
Herr Kobold spricht im gleichen GolfPost Interview davon, das: „..., dann ist unser Markt schwierig und vielleicht sogar ausgetrocknet im Sinne größerer Zuwächse als bis jetzt.

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GolfPost_DGV_Interview_Golfer_in_Deutschland_02, Jan. 2017

Quelle: http://www.golfpost.de/interview-claus-kobold-deutscher-golf-verband-jahres-pressekonferenz-2017-golf-mitten-ins-glueck-gemeinsam-golfen-2017-7777257054

Kann es nicht vielmehr sein, das der DGV und die Clubs einen Markt beackern, den kein Kunde haben möchte? Weiter oben sprach Herr Kobold noch von 954.000 Menschen die Golf spielen aber den DGV und die Clubs nicht wollen oder deren jetzige Angebote. Also die weitaus größere Gruppe der Golf interessierten wird von dem aktuellen Verbands-/Clubgeschehen nicht angesprochen.

Ich höre jetzt schon wieder die Rufe, das man ja soooooo viele Öffentliche Anlagen in Deutschland hat, die man ohne Mitgliedschaft spielen kann. Nur, so viele sind das gar nicht. 393 „öffentliche“ Golfplätze führt die Statistik aus (bespielbar ohne Mitgliedschaft). Davon sind aber nur 123 davon bespielbar ohne Platzreife bespielbar. Das ist bedeutet, das nicht mal 1/3 der Anlagen die sich öffentlich nennt auch wirklich Öffentlich sind. Kommen wir dann noch zu der Anzahl der Löcher oder die Länge der Bahnen, dann wird es noch trauriger. Bei vielen kann man den Ball auch werfen, um an die Fahne zu kommen. So was verdient den Begriff Golfplatz einfach nicht.

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Statistik öffentliche_Golfplatze_2016, DGV, Jan. 2017

Wenn man sich die wenigen Kritischen Stimmen im Internet zum Thema Golf mal durchliest, könnte man zum Zustand Golf in Deutschland nur heulen. Gäbe es da nicht unzählige Aktionen kleiner Gruppen, die Golf in Deutschland anders sehen wie die Stuttgarter 0711-GOLFCREW oder die unzähligen Crossgolf Crews und vereine, die in meinen Augen mehr für das Image von Golf in Deutschland machen, als alle Verbände zusammen. 

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Mitglieder_und_Anlagen_Statistik, Jan. 2017

Es gibt nicht zu wenig Golfer in Deutschland, es gibt nur nicht die richtigen Angebote für Menschen die Golf spielen wollen und das ist ein selbstgemachtes Problem.


Nachtrag:

Heute bringt GolfPost.de selber noch eine eigene Analyse zu den DGV Zahlen des Golf Wachstums...

Donnerstag, Juni 23 2016

Wie sieht es eigentlich mit der medialen Wirklichkeit im Golf aus?

Mit diesem Thema beschäftigt sich die letzte Folge des Hook & Slice Golf Podcast.

Nicht das ich davon ausgegangen bin, das wir das Thema abschließend und allumfassend beantworten könnten. Sind doch ein paar Ansichten darüber nicht so, was ich erwartet habe. Auch das das Thema Zeitungen so kurz wegkam - denn da gibt es Golf ja quasi immer noch nicht.

Zum Podcast geht es hier entlag

Mittwoch, Mai 25 2016

Mir ging es mal wieder nicht so gut und nur so kann ich die Beiträge von Hernn Wolters lesen

Man muss ja ein wenig Schmerzbefreit sein und auch ein wenig Weich im Kopf - um all das zu Glauben, was er in seinem Blog so alles über Golf ablässt. Sein neuster Beitrag heißt: Das „goldene Alter“ vergessen?

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So weit kann man ja am ersten Teil nichts finden, denn die Aufzählung stammt ja aus einer Studie. Richtig lustig wird es aber erst mit seinen eigenen Schlussfolgerungen.

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Auch hier findet man nicht all zu viel, was man beanstanden könnte. Das mit der Golferdichte habe ich selber vor Jahren schon mal hier im Blog vorgerechnet. Auch was sein Schlussfolgerung zum nicht ausgeschöpften Potential angeht, da muss man wahrlich kein Genie sein, um das zu bemerken. Richtig spannend wird es erst mit dem letzten Satz...

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Denn ab jetzt geht das gejammer erst mal richtig los, der Verband gibt zu viel Geld aus und dann noch für die falschen Bereiche. Zugegeben, im Spitzengolf ist mit Deutschen Spielern ja wirklich nicht viel los - aber so was muss langsam wachsen, denn das man Golf als Sport betrachtet, ist in Deutschland ja leider nicht so Mode, das kommt auch im weiteren Beitrag richtig zur Geltung. Was auch unsinnig ist, Schulgolf - was soll Herr Wolters denn damit? Schüler bringen kein Geld in seinen Club und seine Golfplätze...

Herr Wolters macht hier schon mal den Fehler und diskriminiert all jede Menschen, die Golf nicht täglich spielen können und ggf nur Fernmitglieder sind, dem VcG angehören (Das Böse in Person ähm Verein) und die vielen Clublosen Golfer erst recht.

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Ahh, hier steht es ja, wer nicht genug Zahlt - ist KEIN GOLFER! Und außerdem, warum spricht er von "Golfsport", die Förderung hat er doch oben noch als Unsinnig bezeichnet - demzufolge kann er das Wort Sport auch weg lassen. Wieder etwas gelernt, wenn man nur „ab und zu eine Runde-Golfer“ Ist, ist man Wirtschaftlich für Herrn Wolters nicht relevant und zählt deswegen nicht zu den Golfern. Man bekommt den "Status" Golfer also doch über den Weg durch die Brieftasche und nicht durch sein tun. Klischee erfüllt!

Ein weiterer Punkt, der in seiner Rechnug sauer aufstößt - in vielen Ländern kann man Golfen gehen, ohne Zwangsmitglied in einem Club sein zu müssen wie in Deutschland. Schon allein da wird es schwer, eine Statistik über die tatsächliche Spielerdichte erstellen zu können.

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Der DGV soll also seinen Jugendwahn beenden? Also da muss doch noch mehr kaputt sein als nur die Wahrnehmung. Der letzte Satz geht dann doch mal gar nicht!

Die DGV Werbekampange letztes Jahr hatte die Zielgruppe 50+. Wenn das die Jugend ist, na dann prost Mahlzeit.  Die DGV Statistik für 2015 kann man sich hier ansehen und auch als PDF runter laden. Ich habe die Zahlen ml schnell in eine Tabelle geschmissen und mal ausgerechnet (lassen).

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Der Jugendwahn des DGV sind also ganze 45.398 Spieler bis 18 Jahre (für die Statistik 2015).

Das meine Vorstellung von Golf nicht die gleiche ist wie die von Herrn Wolters, liegt vielleicht auch daran, das ich keine drei Clubs mein Eigen nenne und auch nicht zusehen muss - genügend Melkkühe für eien Vollmitgliedschaft zu finden. Egal ob ich sie brauche oder nicht. Herr Wolters kauft sich ja auch eine Boing oder einen Airbus, weil er einmal im Jahr in den Urlaub fliegt....

Wer alles zu ihm lesen will, muss die Suchmaschine seines Vertrauens bedienen - den Quatsch verlinke ich nicht auch noch.

Dienstag, April 19 2016

Lebenszeichen

Es gibt viel zu berichten und zu schreiben doch die Zeit liegt mir im Nacken.

Zum einen gibt es ja die neue Ausweißkennzeichnung, die der DGV Verbandstag beschlossen hat. Meiner Meinung nach, wurde Scheiße mit Scheiße ersetzt - wobei man ja von einem Verband der Clubs und Betreiber keien Politik für die Golfer erwarten darf - außer das wir für den Murks auch noch bezahlen sollen. Der Feudalismus lässt grüßen. Einfach noch mal bei Cybergolf.de rein lesen.

Da wurden zur gleichen Zeit in Aachen die inoffiziellen Deutschen Crossgolf Meisterschaften ausgetragen. Eine Golf/Crossgolf Bewegung, die ohne den ganzen Verbandsgedöns auskommt und für wirklich Jedermann der es möchte - Golfturniere, Deutsche Meisterschaften und auch eine Europameisterschaft anbietet. Davon werde ich euch auch noch berichten....

Dienstag, März 22 2016

Billiggolfer und Golfschnorrer

So langsam nimmt die Siskussion im Spicy Golf Forum zum Thema "Meanwhile in Wiesbaden" groteske Formen an. Letztendlich ist das schon eine ganze Weile mehr keine Disskussion, auch wenn sich TCMuc redlich Mühe gibt aber auser Gegenargumenten nichts weiter von der gegenseite kommt.

Für mis sieht das so aus, als ob sich da 1,5 Gegener um die Meinungshoheit kloppen - wie Golf in Deuschland funktionieren muss.

Was bei der ganzen Sache immer übersehen wird, da streiten Clubmitglieder vs. "Führungskräfte" und sprechen Menschen ab Golf zu spielen bzw. ab wieviel Runden das erst Golf ist und wer Weniger als x Runden dreht, soll lieber gleich aufhören. Vor allme von einigen Clubmitgliedern wird aber auch jedes Vorurteil gegenüber Golf bestätigt und zum Teil noch überboten.

Leider wird in der ganzen Diskussion vergessen oder nicht weiter bedacht, das es in Deutschland sehr wohl eine Markt für freies Golf geben würde, wenn man ihn den schaffen würde. Einige Anbieter wie Golfrange usw. zeigen ja sehr wohl das es geht. Leider wird beim austausch der Meinungen im Forum nur "die eine wirkliche Wahre Golfform" in Deutschland, hoch gehalten.

Wenn die so weiter machen wird Golf irgendwann bedeutungslos werden (ach ne, ist es ja schon) oder aber es wird explodieren, wenn sich endlich die ganzen Fesseln, die Golf in Deutschland anhaften, abgeschüttelt sind. Ich hoffe natürlich auf letzteres.

Es ist schon ziemlich Armselig, Menschen das Golfspielen verbieten zu wollen, nur weil sie es sich nicht öffter als  4-5 mal Zeitmäßig schaffen, oder sich die Greenfee Runden mühsam zusammen sparen müssen, Sich eine Clubmitgleidschaft einfach nicht leisten können und und und